Hat der Protest von Fridays for Future seinen Zenit überschritten? Protestforscher Kraushaar sieht die Bewegung dieses Jahr vor großen Schwierigkeiten. Vor allem eine grundsätzliche Schwäche attestiert er den jungen Aktivisten.

«Einen Tag vor Heiligabend schickte das Social-Media-Team über den Kurznachrichtendienst Twitter eine Meldung in die Welt, die tagelang für Empörung sorgen sollte: „Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei“, schrieben die Aktivisten beim Kurznachrichtendienst Twitter.»

Wenn mal alle "Fridays For Future"-Schulschwänzer abgetrieben hätte, hätte man total viele CO₂-Emissionen einsparen können. Keine Sorge, das war satirisch gemeint und damit ok.

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Markus Lanz hat sich Hans-Georg Maaßen eingeladen. Sie sprechen über dessen Aus als Chef des Verfassungsschutzes. Und die Migration seit 2015. Es entwickelt sich ein Schlagabtausch mit gegenseitigen Vorwürfen.

Es ist auch keine Seenotrettung. Und wenn man Ressentiments schürt, falls man die Vorschriften im öffentlich-rechtlichen Framinghandbuch ignoriert, dann sollten sie stattdessen vielleicht einfach mal die Wahrheit sagen, statt uns für dumm verkaufen zu wollen. Dann ist es halt kein geheimgehaltener Groll mehr, sondern jeder kann sehen, wie er zustande kommt.

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Bei unter 18-Jährigen sind sie ganz verboten, bei Volljährigen drohen Strafen: Methoden oder „Therapien“ zur Heilung von Homosexualität sind in Deutschland künftig verboten. Stattdessen gelte fortan: „Es ist okay, so wie du bist.“

Konversionstherapie von Homosexuellen wird verboten, aber Geschlechtsumwandlungen für unsere dritten Geschlechter AKA Transgenders liegen immer noch im Trend und werden von der Krankenkasse inklusive Hormonbehandlung und umfangreichen Operationen bezahlt, auch wenn es danach immer noch häufig zum Selbstmord kommt. Bei Homosexuellen (zumindest männlichen) gibt es Anhaltspunkte, dass ihre sexuelle Orientierung mit bestimmten Genen kor­r­elie­rt, Geschlechter korrelieren sogar mit einem ganzen Chromosom, das umfangreiche Steuerfunktionen für die Genexpression aller anderen Chromosomen in der Entwicklung enthält, aber da ist das Ergebnis nur ein vom soziales Konstrukt, das lediglich von den patriarchalischen Machtverhältnissen erzeugt wurde. Auf die Naturwissenschaften muss man unbedingt hören, außer wenn man's gar nicht muß.

Was mich an diesem linksradikalen Zeitgeist am meisten entsetzt, sind diese offensichtlichen Widersprüche, in den Positionen, die vertreten werden, bzw. den Zielen, die man angeblich erreichen will. Es sind Ausgeburten des Irrationalismus und wenn man sich die Geschichte anschaut, haben die bisher immer ins Unglück geführt. Und trotzdem scheint es keiner bemerken zu wollen, und wer es anspricht, ist ein Hasssprecher, dem man keine Plattform bieten darf. Alle drängen unaufhaltsam in den Abgrund, auf Kassandra will da keiner mehr hören.

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Auf der Weltklimakonferenz dominiert der Brustton der Überzeugung selbsternannter Weltenretter. Er passt auch auf Deutschlands riskantes Experiment: den gleichzeitigen Ausstieg aus Kernkraft und Kohle – ein zweifelhaftes Vorbild.

Wer, wenn nicht wir, soll denn zeigen, dass es geht?

Ja, wir schaffen das. Ich hab's inzwischen aufgegeben: die Deutschen wählen diese Frau leider immer wieder und wieder. Sie werden dafür bald büßen müssen. Wieder mal wird sich die Welt fragen, wie konnten sie nur so fanatisch, so dumm sein? Immerhin werden wir ein gutes Beispiel dafür sein, wie man es nicht machen darf. Früher hat man mal einen Kanzler gewählt, der es nicht für nötig hielt, sich so eine Russlandkarte vorher mal anzuschauen, jetzt halt so eine. Das wichtige ist, dass wir alle gemeinsam hinter ihr herlaufen, bis in den Abgrund.

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Als ob man den Text eines NSDAP-Mitglieds liest (nicht verboten und mittlerweile umbenannt in "Die Rechte"), der darauf hinweist, dass unter Stalin und Mao ja auch schlimme Dinge passiert sind.

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Laut seinem Pflichtverteidiger in diesem Artikel bestreitet der Mann ein politisches Motiv:

Stephan B. sagte aus, er habe die Tat alleine begangen und geplant. Das antisemitische Motiv ist durch die Videoaufzeichnungen der Tat naheliegend, Stephan B. selbst hat sich allerdings klar davon distanziert, ein Neonazi zu sein. Weber zitiert seinen Mandanten so: „Man muss nicht Neonazi sein, um Antisemit zu sein.“

Man könnte natürlich sagen, der lügt bloß und gibt nicht zu, daß er ein Nazi sei. Aber wenn man öffentlich zugibt, Antisemit zu sein warum dann nicht auch zugeben, Nazi zu sein? Der Täter hat ja auch recht: man kann auch als Linksradikaler Antisemit sein oder z. B. weil's in den heiligen Büchern so geschrieben steht.

Was ja interessant ist, wenn ein Muslim mordet und dabei "Allahu Akbar" ruft, kommt von links immer "jetzt kein Generalverdacht" oder "das hatte nichts mit Islam zu tun", "der hat Drogen genommen" und "der war psychisch labil". Hier kann der Täter selbst sagen, er sei kein Rechtsradikaler, aber das hindert dieselben Leute nicht, den Schuldvorwurf auf jeden rechts von Pol Pot, Mao und Stalin auszuweiten.

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Ist doch auch egal, ob das CO₂ hier produziert wird oder in den Ländern, in die die Industrien abwandern, nachdem sie hier die Produktionsstätten wegen zu hoher Energiekosten zugemacht haben. Das Neue daran ist, dass die Linken (außer vielleicht Sarah Wagenknecht) inzwischen alle dafür sind, dass hier die Fabriken geschlossen werden und alle Arbeiter entlassen werden. Wenn man wirklich etwas unternehmen wollte, würde man Nuklearreaktoren der IV. Generation, Thorium-Brennstoffkreislauf, usw. machen und diese Technologie dann in alle Schwellen- und Entwicklungsländer exportieren.

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Reminds me of "Antifascism"…

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Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans rechnen sich gute Chancen für den SPD-Vorsitz aus – auch weil die Jusos sie unterstützen. Das Duo will, dass Migranten, die in Ausbildung sind oder einen Arbeitsplatz haben, im Land bleiben dürfen.

"Horst Seehofer sagt: Zuwanderung ist die Mutter aller Probleme. Wer so etwas sagt, der verkennt, dass Migration in weiten Teilen die Lösung vieler unserer Probleme ist. Denken Sie an die vielen offenen Stellen in der Pflege, um nur ein Beispiel zu nennen. Alle Flüchtlinge, die in Ausbildung sind oder einen Arbeitsplatz haben, sollten im Land bleiben dürfen. Dann im Status des Zuwanderers."

Wohl nur die Lösung der Probleme, die die SPD hat: Weil sie ihre alten Wähler verraten haben, importieren sie sich lieber neue, denen sie das blaue vom Himmel versprechen. Bis die dann, wenn sie sich ausreichend vermehrt haben, irgendwann lieber radikale, islamische Parteien wählen, dann sinken die SPD-Umfragewerte schnell wieder. Die SPD verkörpert ja schließlich genau die dekadenten westlichen Werte, die diese Neudeutschen so ablehnen.

Ein Zuwanderer sollte nur ins Land gelassen werden, wenn er schon qualifiziert ist, d. h. die Sprache beherrscht und schon eine Ausbildung hat, in Berufen, in denen es in Deutschland wirklich Bedarf gibt. Selbst dann müssen an einen Zuwanderer noch Forderungen gestellt werden, damit er sich in unsere Kultur integriert und unsere Werte zu den seinen werden. Was die SPD hier aus kurzsichtigem politischem Kalkül fordert, wird im besten Fall zu Parallelgesellschaften und wahrscheinlicher zu Gegengesellschaft führen, in denen Menschen für immer von Sozialleistungen leben (solange die noch von den Ungläubigen erbracht werden können), radikalen Religionen, Ideologien und Rechtssystemen anhängen und sich daneben hauptsächlich in der organisierten Kriminalität engagieren.

Und der Gedanke, dass muslimische Einwanderer, den Ungläubigen "in der Pflege" den Arsch abwischen werden, ist ja völlig lächerlich, die Männer werden solche Sachen aus kulturellen Gründen nie machen und ihren Frauen werden sie es erst recht nicht erlauben. Das Problem ist, dass diesen naiven Politiker nie jemand widerspricht, wenn sie so einen Unsinn erzählen. Die Journalisten, die die Fragen stellen nicht und jemanden einladen, der weiß, wovon er spricht, kommt ja auch nicht in Frage, man will ja nicht den falschen nützen.

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Deutschland will Italien Bootsmigranten nach einer festen Quote abnehmen. Dabei leben allein in Nordrhein-Westfalen mehr Asylzuwanderer als in dem südeuropäischen Land. Innenminister Seehofer reagiert gereizt auf die scharfe Kritik an seinem Vorhaben.

"Es ist unerträglich, dass man sich als Bundesinnenminister für die Rettung von Personen rechtfertigen muss“

Wenn man die Personen vorher in die Falle gelockt hat, aus der man sie dann "rettet", muß man sich dafür schon rechtfertigen. Unerträglich ist es, wenn man behauptet, daß es um Seenotrettung geht, wenn es am effektivsten wäre diese Personen auf dem schnellsten Weg zurück zu einem der nordafrikanischen Häfen zu bringen. Dann wäre das "Rettungsschiff" auch viel schneller wieder bereit weitere Personen vor der afrikanischen Küste zu retten. Aber machen wir uns nichts vor, es geht hier nicht um Seenotrettung sondern Schleuserei und diese NGOs (spendenfinanziert, von wem eigentlich genau?) sind einfach der europäische Arm der organisierten Kriminellen, die von diesen Personen hohe Geldbeträge für diesen Shuttleservice bekommen. Und hier schließt sich dann der Kreis…

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Dissenter
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